Staatssekretär Dr. Pfaffenbach kündigt Cloud Computing-Initiative an

Heute empfängt der Staatssekretär im Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie, Dr. Bernd Pfaffenbach, hochrangige Repräsentanten der IT-Branche und Wissenschaftler zum zweiten Strategiegespräch zum Thema Cloud Computing.

Der Bundesminister für Wirtschaft und Technologie, Rainer Brüderle, gratuliert zur 50. IFA in Berlin:

"Bei ihrem 50. Jubiläum blickt die IFA auf eine inzwischen 86-jährige Geschichte zurück. Seit ihrer Premiere im Jahr 1924 war und ist die IFA als Schauplatz für die neusten Entwicklungen der Unterhaltungselektronik stets am Puls der Zeit. Mit ihren faszinierenden Neuigkeiten ist die IFA immer wieder ein Publikumsmagnet.

Wettbewerb des Bundeswirtschaftsministeriums "Wege ins Netz 2010" nominiert zwanzig vorbildliche Projekte

Ein Multimediacamp für Familien, ein Krankenschein für den defekten PC und eine Comicfigur namens Gerti, die Tipps zur Internetnutzung gibt - die über 200 Bewerbungen des diesjährigen Wettbewerbs "Wege ins Netz" des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie zeigen, wie vielfältig die Vermittlung von digitaler Kompetenz sein kann. Insgesamt stehen zwanzig Projekte auf der Nominiertenliste. In drei Kategorien haben sich achtzehn Bewerbungen qualifiziert. Für den Sonderpreis "Soziale Netzwerke" stehen zwei Kandidaten zur Auswahl. Eine unabhängige Fachjury wählt aus den Nominierten zehn Preisträgerinnen und -träger aus, die erst bei der Preisverleihung bekannt gegeben werden.

Brüderle startet neuen "Gründerwettbewerb - IKT Innovativ"

Der Bundesminister für Wirtschaft und Technologie, Rainer Brüderle, hat heute die erste Runde des neuen "Gründerwettbewerbs - IKT Innovativ" gestartet. Im Rahmen der Initiative "Gründerland Deutschland" gibt das Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie mit diesem neuen Wettbewerb gezielt Impulse, um die Zahl der Unternehmensgründungen im zukunftsträchtigen Bereich der Informations- und Kommunikationstechnologien (IKT) weiter zu steigern.

Bundeswirtschaftsminister Brüderle besucht Polen

Der Bundesminister für Wirtschaft und Technologie, Rainer Brüderle, reist heute nach Polen. Aus Anlass des 71. Jahrestages des Beginns des Zweiten Weltkrieges wird Bundesminister Brüderle einen Kranz am Grabmal des Unbekannten Soldaten niederlegen.

Monatsbericht "Schlaglichter der Wirtschaftspolitik" für September 2010 veröffentlicht

Auf den Internetseiten des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie ist die Septemberausgabe der "Schlaglichter der Wirtschaftspolitik" veröffentlicht worden.

"Deutschlands Zukunft sichern - Fachkräfte gewinnen"

Der Bundesminister für Wirtschaft und Technologie, Rainer Brüderle, ist heute in Berlin mit 17 Präsidenten und Vertretern führender deutscher Wirtschaftsverbände zu einem Fachkräftedialog zusammengetroffen. Im Mittelpunkt des Gedankenaustauschs stand die Sicherung des Fachkräftebedarfs als eine der zentralen Herausforderungen, die die Wirtschaftspolitik in den kommenden Jahren zu bewältigen hat.

Bundeswirtschaftsministerium verlängert Managerprogramm mit der Ukraine

Im Rahmen des Besuchs des ukrainischen Staatspräsidenten Wiktor Janukowytsch am 30.08.2010 in Berlin wurde eine weitere Verlängerung des Programms zur Fortbildung von jungen ukrainischen Führungsnachwuchskräften bis zum Jahr 2013 vereinbart. Der Staatssekretär im Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie Dr. Bernd Pfaffenbach und die ukrainische Botschafterin Natalia Zarudna unterzeichneten das Dokument.

Brüderle: "Unser Aufschwung ist ein Beschäftigungsaufschwung"

Zu den heute vom Statistischen Bundesamt und der Bundesagentur für Arbeit veröffentlichten Arbeitsmarktzahlen erklärt der Bundesminister für Wirtschaft und Technologie, Rainer Brüderle:

Szenarien liefern wichtige Entscheidungsgrundlagen für das Energiekonzept

Im Koalitionsvertrag für die 17. Legislaturperiode hat die Bundesregierung eine ideologiefreie, technologieoffene und marktorientierte Energiepolitik angekündigt. In einem Energiekonzept sollen Leitlinien für eine umweltschonende, sichere und bezahlbare Energieversorgung bis zum Jahre 2050 formuliert werden. Das Energiekonzept soll den Weg in das Zeitalter der Erneuerbaren Energien weisen. Deutschland soll in Zukunft bei wettbewerbsfähigen Energiepreisen und hohem Wohlstandsniveau zu den energieeffizientesten und umweltschonendsten Volkswirtschaften der Welt zählen. Deshalb müssen die heutigen Energieversorgungsstrukturen grundlegend umgebaut werden. Mit dem Energiekonzept werden die Weichen gestellt, dass Deutschland auch langfristig ein wettbewerbsfähiger Industriestandort bleibt und seinen Beitrag zum internationalen Klimaschutz leistet. Zugleich gilt es, das große Potential für Innovation, Wachstum und Beschäftigung bei der Umstrukturierung der Energiesysteme konsequent zu erschließen. Dabei kommt der Kernenergie eine Brückenfunktion zu, bis sie durch erneuerbare Energien verlässlich ersetzt werden kann.

Copyright BR Deutschland: BMWi